
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

Leider wurde Herrin Saskias Account gesperrt … vermutlich waren die Inhalte doch zu heftig. Ich bin gespannt, ob sie sich wieder anmeldet …
Schon vor einigen Wochen habe ich auf „X“ Herrin Saskia kennengelernt und mich zunächst einfach mit ihr ausgetauscht. Sie ist eine wirklich wundervolle Herrin, die sich ebenfalls intensiv mit dem Thema „Cuckolding“ beschäftigt und deshalb sehr schnell meine Neugier geweckt hat. Ihr Ehemann wird bereits seit Jahren keusch gehalten, während sie sich mit ihren Bulls trifft und mit denen guten Sex genießt.
Mittlerweile hat sie auch ihren Stiefbruder verschlossen und hält ihn bei sich zu Hause als einen zweiten Cuckold, den sie ebenfalls erzieht und ganz nach ihren Vorstellungen formt. Mich hat Herrin Saskia insofern gleich fasziniert, dann auch den Stiefbruder keusch zu halten und zu erziehen, erinnerte mich stark an meine Kindheit, wo ich mir so etwas von meiner „Schwester“ (ein Pfegekind) gewünscht hätte. Damals habe ich heimlich die Sachen meiner Schwester angezogen, und es hätte mir sehr gefallen, wenn sie mich dabei ertappt und anschließend erpresst hätte, bis ich ihr eine vollständig hörige Sissy geworden wäre … aber das ist eine andere Geschichte.



Wir haben uns täglich geschrieben, und ihre Beiträge haben mich gefesselt, weil sie Cuckolding und Keuschhaltung schon in einer wirklich intensiven Form lebt, während meine Frau und ich noch ziemlich am Anfang stehen. Viele ihrer Ideen finde ich sehr spannend und würde gern tiefere Einblicke bekommen. Das Spiel mit zwei Cuckolds, die sich gegenseitig noch geil machen sollen, ohne dabei zu kommen … die Konsequenz, mit der sich die Keuschhaltung lebt … das sind sehr erregende Ideen …
Da meine Frau mich ebenfalls keusch hält, beziehungsweise ich zumindest einen Keuschheitskäfig tragen soll, durch den sie meine Lust kontrollieren kann, habe ich schließlich Herrin Saskia angeboten, meinen Zweitschlüssel zu verwahren. Ich habe diesen bisher selbst behalten dürfen, um den Käfig in einem Notfall oder wenn er wirklich unerträglich drückt, ablegen zu können, auch wenn meine Frau nicht erreichbar ist, aber die Versuchung, ihn dann auch so zu benutzen ist sehr groß. Ich mich nun vor der Kamera verschlossen und den zweiten Schlüssel in ein Glas gelegt, das ich anschließend mit einer Einwegplombe verschlossen habe. Ich komme sofort an den Schlüssel ran, wenn ich ihn wirklich brauche, aber dazu müsste ich die Plombe zerstören, so dass Herrin Saskia oder meine Eheherrin es sofort merken würden. Ich habe nun also einen Notfallschlüssel, muss ansonsten für jedes Ablegen, meine Herrin bitten … jetzt ist die Keuschhaltung also perfekt.
Herrin Saskia wünscht sich, dass ich regelmäßig über meinen Verschluss berichte und schreibe, wie es mir dabei geht. Insofern werde ich hier ein zweites Tagebuch einrichten, das sich allein auf meine Keuschhaltung bezieht … wir geht es mir und was passiert in meinem Kopf … verschlossen bin ich nun seit dem 22.10.2025. Die ersten Einträge habe ich noch auf der alten Webseite gemacht … hier nun die Fortsetzung …
17.12.2025
Verehrte Herrin Saskia,
Weihnachten bin ich dann bereits seit zwei Monaten keusch, und der Schlüssel liegt noch immer in seinem Glas verschlossen, so dass ich für jeden Wechsel und für jedes Abnehmen des Käfigs meine Frau bitten muss. Sie gewährt es mir, wenn er zu sehr drückt (allerdings auch nur in ihrer Anwesenheit), für die Körperpflege oder um mich zu edgen und meine Lust zu steigern. Meine Keuschhaltung erfolgt insofern in größter Konsequenz, wobei ich meiner Frau jederzeit als Lustsklavin zu dienen habe und sie verwöhne, wann immer sie danach verlangt.
Parallel dazu verbringe ich auch immer mehr Zeit als Sissy, da unser Sohn selten zu Hause ist, so dass ich mich in der Regel bereits ab 18 Uhr, wenn nicht mehr mit plötzlichen Besuchern zu rechnen ist, dusche und ein schönes Outfit anziehe. Die Garderobe wächst dabei immer weiter, da ich regelmäßig neue Sachen kaufe, um meiner Frau zu gefallen (und natürlich auch Ihnen) zu gefallen. Ab Dienstag habe ich dann über die Feiertage Urlaub und werde auch tagsüber viel Zeit als braves Mädchen in Rock oder Kleid verbringen, da wir keinen Besuch erwarten und nicht viel geplant haben. Wir werden Weihnachten ganz als Herrin und Sissy feiern, und ein hübsches Kleidchen habe ich dafür schon gekauft. Ich hoffe, dass ich dann auch wieder einmal ein paar Fotos machen kann. Da bin ich zuletzt kaum noch zu gekommen.
Ihre Geschichte mit Ihrem Stiefbruder und dem Ehecuckold verfolge ich dabei noch immer mit regem Interesse. Es ist sehr schade, dass Berlin dann doch ein bisschen zu weit weg ist, weil Sie sich sicherlich gut mit meiner Frau verstehen würden und es zu zweit sicherlich noch viel mehr Spaß machen würde, Zöglinge zu erziehen und leiden zu lassen. Ein bisschen Erfahrung mit so einem Setting durfte ich bei einer früheren Herrin bereits sammeln, die neben mir noch weitere Sissys erzogen hat und diese dann gern auch gleichzeitig zu sich einlud. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn die Herrin einem ins Gesicht spuckt, während man direkt – Schulter an Schulter – neben einer anderen Sissy kniet … beide mit einem Keuschheitskäfig verschlossen und ganz abhängig von der Herrin. Ich kann gut nachvollziehen, wie es Ihrem Ehecuckold und Ihrem Stiefbruder geht. Das sind sehr intensive Gefühle, die einen dann wirklich um den Verstand bringen können. Ich glaube, deshalb schreibe ich auch so gern mit Ihnen, weil ich diese Situation kenne und Ihre beiden Zöglinge wirklich ein wenig beneide, weil es diese Form der Erziehung (real) einfach eher selten gibt. Ich habe unzählige „Schwaller“ erlebt, die von so etwas träumen, aber nie in der Lage wären, es real umzusetzen und somit erfreue ich mich immer wieder an Ihren Beiträgen. Sie werden noch ein Foto und meinen Personalausweis bekommen …
Liebe Grüße
Fanny

02.12.2025
Verehrte Herrin Saskia,
es wird Zeit, dass ich wieder einen neuen Beitrag auf Ihrer Seite einstelle … ich bin weiterhin verschlossen und von Ihnen und meiner Ehefrau kontrolliert. Ich durfte nun bereits seit gut sechs Wochen nicht mehr kommen. Bisher konnte ich es gut aushalten, weil der Alltag sehr stressig war und entsprechend wenig Zeit war, auf unkeusche Gedanken zu kommen. Sowohl meine Frau als auch ich hatten viel zu tun, wobei ich zugeben muss, dass allein Ihre Beiträge auf „X“ immer wieder sehr anregend sind. Besonders die Vorstellung, dass ihr SB nach Weihnachten einmal Sex mit Ihnen haben darf … in dem Wissen, dass es danach nie wieder geschehen wird, hat mich fasziniert. Ich muss zugeben, dass ich darüber nachgedacht habe, wie ich mich entscheiden würde … ein wildes Wochenende mit Ihnen, an dem es kein Halten gäbe, in dem Wissen, dass Sie mich anschließend verschließen und es vor allen Dingen nie wieder eine Wiederholung gäbe. Ich wüsste vorab, dass es eine sehr harte Entscheidung wäre … diese Endgültigkeit … aber ich glaube, dass ich dieser Versuchung nicht widerstehen könnte. Einerseits würde ich mir sagen, dass Sie mich ja ohnehin keusch halten und es eine „einmalige Gelegenheit“ sein könnte … dennoch wüsste ich, dass ich damit erst Recht süchtig werde … es wäre, wie „einmal Heroin probieren“, in dem Wissen, dass man abhängig davon wird. Ich würde nicht widerstehen können, die lange Fahrt zu Ihnen auf mich nehmen, und ich würde mich ganz bewusst darauf einlassen, dass ich anschließend süchtig nach Ihnen wäre … und ich es nie wieder erleben würde … gleichzeitig auch noch konsequenter von Ihnen verschlossen werden würde und Sie möglicherweise in schöner Regelmäßigkeit besuchen müsste, um meine Geilheit noch weiter zu steigern … diese Vorstellung klingt sehr verlockend !
Aktuell trage ich tatsächlich häufiger den Metallkäfig, weil ich da auch einen Katheder einführen kann, und den liebe nun einmal auch. Ich werde Ihnen weiter Bilder schicken, und gern dürfen Sie diese posten. Ich freue mich, Ihnen zu einem gewissen Teil dienen zu dürfen.
Fanny
22.11.2025
Verehrte Herrin Saskia,
nun verwahren Sie bereits seit einem Monat meinen Zweitschlüssel, und somit bin ich nun einen vollen Monat komplett keusch. Ich habe meinen Käfig ablegen dürfen, um mich zu säubern, mehr hat meine Eheherrin aber nicht erlaubt. Ich bin wirklich seit einem Monat keusch, und auch wenn ich wirklich geil bin, genieße ich es, für meine Herrinnen auf die Befriedigung verzichten zu müssen. Es steht mir nicht zu, einen Höhepunkt zu erleben, wobei meine Eheherrin es durchaus mag, wenn sie mich fickt und ich abspritze, aber allein sie entscheidet eben, ob, wann und wie ich abspritzen darf … ich danke Ihnen dafür und würde mich gern noch weiter an Sie binden …

Liebe Grüße
Fanny
Liebe
Donnerstag, 20.11.2025
Verehrte Herrin Saskia,
ab sofort finden Sie an dieser Stelle wieder regelmäßig Berichte, wie es mir mit meiner Keuschhaltung ergeht. Diese ist nun deutlich konsequenter, weil es mir nicht mehr möglich ist, den Käfig einfach so abzulegen. Ich müsste entweder Ihre Erlaubnis einholen oder meine Frau um eine Freigabe bitten. Ich selbst habe nun keinen Schlüssel mehr, über den ich eigenmächtig verfügen kann.

Der Zweitschlüssel ist weiterhin gut in seinem Glas verwahrt und die Plombe trägt noch immer die Nummer „0119551“, die ich Ihnen schon im Oktober genannt habe. Natürlich führe ich Ihnen das Glas auch jederzeit vor der Cam vor … um Ihnen zu zeigen, dass ich nicht einfach alte Bilder einstelle.
Übermorgen bin ich nun schon seit einem Monat auch von Ihnen verschlossen, und tatsächlich verstehe ich Ihren Stiefbruder nicht, wenn er weint und zetert. Ich liebe es, dass Sie meinen Schlüssel verwahren und an meiner Keuschhaltung nun beteiligt sind. Natürlich ist es hart, diese Kontrolle abzugeben, aber ich erlebe es noch immer als Genuss … ich gebe diese Kontrolle gern ab und liebe es, wenn meine Herrin dennoch Befriedigung findet … genau daraus ziehe ich meine Befriedigung. Ab sofort schreibe ich hier wieder regelmäßig und hoffe, dass auch meine Einträge Ihnen Freude bereiten.
Liebe Grüße
Fanny
Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …
- Märchen, wie sie wirklich waren: Schneewittchen
- Getragene Wäsche

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