
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

Im letzten Jahr gab es sehr viele positive Veränderungen in meinem Leben … privat wie auch beruflich, so dass ich 2025 definitiv in sehr guter Erinnerung behalten werde.
Ich beginne einmal mit den beruflichen Veränderungen im Jahr 2025, auch wenn ich dieses Kapitel eigentlich abschließen wollte, aber vielleicht tue ich es hiermit dann. 2024 habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt, weil meine Chefin mit der Zeit immer unerträglicher wurde, obwohl ich ursprünglich einmal wirklich gut mit ihr ausgekommen bin. Allerdings schien mir ein Tapetenwechsel ohnehin nötig, da ich nach meiner Ausbildung einfach in der Einrichtung geblieben bin und einfach einmal einen anderen Arbeitsplatz kennenlernen wollte.
Im neuen Job fühlte ich mich sofort wohl. Es wurde nach einem anderen Konzept gearbeitet, so dass ich viele neue Erfahrungen machen konnte. In sechs Monaten hat es nie wirklich Kritik an meiner Arbeit gegeben. Ich wurde gelobt. Man war mit meiner Arbeit sehr zufrieden … und dann wurde ich nach fünf Monaten ins Büro gebeten und teilte meine Chefin mir mit, dass man mir zum Ende der Probezeit kündigen würde. Ich fiel aus allen Wolken, zumal sie mir selbst in dem Gespräch keinen plausiblen Grund dafür nannte. Es war ein Schlag ins Gesicht, zumal ich nur wenige Tage später erfuhr, dass meine Stelle bereits zum 01.01.2025 von einer Mutter aus der Einrichtung besetzt werden sollte, die zufälligerweise auch noch im Elternbeirat mitwirkte. Zudem wurde meinem Vorgänger bereits zum Ende der Probezeit gekündigt … es scheint also System dahinter zu stecken … ABER !!! Mir hätte letztendlich nichts Besseres passieren können. Ich wäre gern geblieben, nur bei soviel Verlogenheit wäre da ohnehin keine Basis mehr für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gewesen, und so habe ich einen neuen Job gesucht. Ich war im Januar arbeitslos, konnte die Zeit aber für Bewerbungsgespräche nutzen und in verschiedenen Einrichtungen hospitieren. Finanziell konnten wir einen Monat mit Arbeitslosengeld auch überbrücken, allerdings war es das erste Mal in 53 Jahren, dass ich arbeitslos war, und es fühlte sich mies an. Ich verstehe nicht, dass es Menschen gibt, die nicht arbeiten wollen … was ist bei denen schief gelaufen ?
Ich hätte zum 01.01.2025 sogar eine Zusage gehabt, habe es dann aber lieber in Kauf genommen, einen Monat arbeitslos zu sein und Bewerbungsgespräche oder Hospitationen zu nutzen. Ich habe zehn Bewerbungen (auch für höhere Stellen) geschrieben. Eine Stelle kam nach der Hospitation für mich nicht in Frage … zwischen den anderen musste ich mich dann entscheiden, und da habe ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen, auch wenn der Start holprig war.
Es gab anfangs „Beschwerden“ und leichte „Kritik“, ich wurde sogar in eine andere Gruppe beordert, aber all das konnte ausgeräumt und geklärt werden. Es gab in der Einrichtung generell viel Wirbel, und so wurde auch ich anfangs zunächst sehr kritisch beäugt. Das änderte sich dann aber doch sehr schnell. Ich habe am Ende meine Probezeit nicht nur überstanden, sondern bin mittlerweile nach nur sechs Monaten stellvertretende Leitung … und überglücklich ! Nach der Enttäuschung im letzten Jahr, muss ich heute sagen, war es vielleicht Fügung … es sollte so sein, weil der Arbeitsplatz einfach auf mich gewartet hat. Ich arbeite als Fachkraft in meiner Gruppe und fühle mich dort pudelwohl … ich bin stellvertretende Leitung und arbeite mich auch in diesen Bereich gerade ein, bekomme dafür aber schon mehr Geld als vorher, und meine Probezeit ist nicht nur um, sondern es sind auch alle Zweifel beim Träger ausgeräumt. Durch die Kündigung 2024 bei meinem alten Träger bin ich bei meinem aktuellen Träger gelandet, wo ich in nur sechs Monaten zur stellvertretenden Leitung aufgestiegen bin und mich wohl fühle … besser geht es doch nicht.

Die zweite große Veränderung ist die neue Rollenverteilung in unserer Ehe … ich habe mich 18 Jahre lang „Top“ genannt, war es aber eigentlich nie. Anfangs war ich es, aber ich schon damals war meine eigene feminine und devote Seite stärker ausgeprägt. Ich konnte es mir und auch meiner Frau gegenüber nie eingestehen.
Ich habe mir insofern einen Fehltritt geleistet, den ich dann zwar gebeichtet habe, aber es bleibt eben doch immer ein bisschen Misstrauen hängen. Wir haben uns damals aber immerhin miteinander gesprochen und ich konnte dann endlich die devote Seite eingestehen. Damals konnte meine Frau allerdings weder mit meiner femininen noch mit meiner devoten Seite etwas anfangen, so dass wir schließlich zu einer offenen Ehe übergegangen sind, in der jeder seine Neigungen ausleben konnte, auch wenn der Partner diese nicht teilt … es funktionierte, aber so wirklich gut war es dann doch nicht.
Einerseits findet man schwer eine Herrin, wenn man gleich mit der Einschränkung kommt, dass man nun einmal verheiratet ist, und die offene Ehe nehmen einem viele Menschen nicht ab, selbst wenn ich angeboten habe, dass ein Telefonat mit meiner Frau möglich wäre.
Zweitens lebe ich ja trotzdem in einer Beziehung und gebe ich diese nicht auf, um meine Neigungen auszuleben. Eine Ehe besteht aus mehr als sexuellen Vorlieben, und entsprechend stehen auch meine Ehefrau und mein Kind immer an erster Stelle … da sage ich dann eben auch ein Treffen einmal kurzfristig ab, wenn das Kind krank ist oder ich meine Frau irgendwo am Bahnhof abholen muss, weil sie dort festhängt, und da kann nicht jede Herrin mit umgehen.
Man kann nicht gleichzeitig den Wünschen einer Herrin und den Wünschen einer Ehefrau nachkommen. Eine Seite wird immer zu kurz kommen, so dass man sich am Ende eben doch entscheiden muss … und da sollte man sich dann schon für die Frau entscheiden, die man liebt.

Wir haben uns dieses Jahr noch einmal zusammen gesetzt, weil wir beide in den letzten Jahren verschiedene Erfahrungen gesammelt haben und uns dabei ein wenig aus den Augen verloren haben. Jeder lebte seine Neigungen aus … aber wir haben für uns irgendwie kaum noch Platz gefunden … und so bot meine Frau mir an, es noch einmal mit einem Rollentausch zu versuchen. Sie hatte ein bisschen mit anderen Männern experimentiert und diese auch dominiert, so dass sie es nun auch mit mir als Sissy einmal versuchen wollte … und es passte !
Ich hätte es früher nie für möglich gehalten, dass meine Frau mir eine Ohrfeige gibt und ich mich daraufhin für mein (Fehl)verhalten bei ihr entschuldige, aber an dem Punkt befinden wir uns. Meine Frau ist nun meine Eheherrin geworden … sie kontrolliert meine Lust per Keuschheitskäfig … sie gibt mir Regeln vor und stellt mir Aufgaben, die ich zu erledigen habe … sie erzieht mich zu ihrer Mädchen und zu ihrer Cuckhold-Sissy. Ich hätte es vor einem Jahr nicht für möglich gehalten, aber kann eben passieren, wenn man miteinander spricht. Meine Ehe hat eine echte Veränderung erlebt, denn seit diesem Jahr bin ich die gehorsame Ehesissy meiner Frau und widme ihr auch diese Webseite. Zu Hause bin ich mittlerweile vollständig Fanny … und es gibt nur wenige Ausnahmen, wenn sich Besuch angekündigt hat … und ich möchte es nicht mehr anders haben. Meine Frau ist nun meine Eheherrin, und ich liebe sie dafür unendlich. Mein Leben hat sich in diesem Jahr komplett verändert … und wirklich verbessert ! Ich bin glücklich !
Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …
- Märchen, wie sie wirklich waren: Schneewittchen
- Getragene Wäsche

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