Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

Rapunzel (zum Orginaltext)
Es war einmal ein Mann und eine Frau, die wünschten sich schon lange ein Kind. Endlich machte sich die Frau Hoffnung, der liebe Gott werde ihren Wunsch erfüllen. Die Leute hatten in ihrem Hinterhaus ein kleines Fenster, daraus konnte man in den prächtigen Garten einer Zauberin sehen, der voll der schönsten Blumen und Kräuter stand. Er war von einer hohen Mauer umgeben, und niemand wagte hineinzugehen, weil die Zauberin große Macht hatte und von aller Welt gefürchtet ward. Eines Tages stand die Frau am Fenster und sah in den Garten, da erblickte sie ein Beet, das mit den schönsten Rapunzeln bepflanzt war; und sie sahen so frisch und grün aus, dass sie lüstern ward und von den Rapunzeln essen wollte. Das Verlangen nahm jeden Tag zu, und da sie wusste, dass sie keine davon bekommen konnte, so fiel sie ganz ab, sah blass und elend aus. Da erschrak der Mann.
„Was fehlt dir, liebe Frau?“
„Ach,“ antwortete sie, „wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter unserm Hause zu essen kriege, so sterbe ich“.
Der Mann, der sie liebte, dachte: „Eh du deine Frau sterben lässt, holst du ihr von den Rapunzeln, es mag kosten, was es will.“ In der Abenddämmerung stieg er über die Mauer in den Garten der Zauberin, stach in aller Eile eine Handvoll Rapunzeln und brachte sie seiner Frau. Sie machte sich sogleich Salat daraus und aß sie in voller Begierde auf. Sie hatten ihr aber so gut, so gut geschmeckt, dass sie den andern Tag noch dreimal soviel Lust bekam. Sollte sie Ruhe haben, so musste der Mann noch einmal in den Garten steigen. Er machte sich also wieder hinab, als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er, denn vor ihm stand die Zauberin.
„Wie kannst du es wagen, in meinen Garten zu steigen und wie ein Dieb mir meine Rapunzeln zu stehlen? Das soll dir schlecht bekommen.“
„Ach, lasst Gnade für Recht ergehen, ich habe es aus Not getan. Meine Frau hat Eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt, und empfindet ein so großes Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme“.
Da ließ die Zauberin in ihrem Zorne nach.
„Verhält es sich so, wie du sagst, so darfst du, Rapunzeln mitzunehmen, soviel du willst, allein ich mache eine Bedingung: Du musst mir das Kind geben, das deine Frau zur Welt bringen wird. Es soll ihm gut gehen, und ich will für es sorgen wie eine Mutter“.
Der Mann sagte in der Angst alles zu, und als die Frau in Wochen kam, so erschien sogleich die Zauberin, gab dem Kinde den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
Die Zauberin hatte sich ein Mädchen gewünscht und die Enttäuschung war groß, als ihr ein Junge gebracht wurde, aber der Zauberin kam eine Idee. Rapunzel war ein hübscher Junge, doch als er acht Jahre alt war, schloss ihn die Zauberin in einen Turm, der in einem Walde lag, und weder Treppe noch Türe hatte, nur ganz oben war ein kleines Fensterchen.

Die Zauberin schickte Rapunzel hinein und beauftragte einen Maurermeister, den Eingang mit Ziegeln zu schließen. Nur das Fenster unter dem Dach würde noch Zugang zur Kammer bieten, in dem Rapunzel leben sollte.

Wenn die Zauberin nach Rapunzel rief, warf er einen dicken Strick von 20 Ellen hinunter, an dem die Zauberin zum Fenster hinaufklettern konnte. Den Knaben würde sie dabei mit der Zeit schon zu einem hübschen Mädchen machen. Sie kleidete ihn ausschließlich in Kleider und Röcke und erzog ihn wie ein Mädchen, so dass er schon bald eine echte Rapunzel wurde.

Sie hatte ihm einen Zaubersaft zubereitet, der seine Mädchenhaftigkeit förderte … es fühlte längst wie ein Mädchen … es empfand wie ein Mädchen … und schließlich war es ein Mädchen … jeden Tag trank es ihren Saft, und die Zauberin achtete gut darauf, dass es ihn wirklich einnahm.

Die Tage, Wochen und Monate vergingen, und Rapunzel wurde immer mehr zu einer hübschen Frau, die in diesem Turm lebte und das Kind der Zauberin war. Der Trank zeigte Wirkung, und schon bald empfand Rapunzel sich als Mädchen, das ihrer Stiefmutter eine gehorsame Mutter sein wollte.


Meistens kam die Zauberin in der Dämmerung, stieg am Seil den Turm hinauf und besuchte Rapunzel.

Nach ein paar Jahren trug es sich zu, dass der Sohn des Königs Rapunzel über das Internet gefunden hatte und Gefallen an ihm gefunden hatte. Er chattete mit ihr und liebte den Klang ihrer Stimme. Der Königssohn wollte zu ihr hinaufsteigen, aber eines Abends ertappte die Zauberin Rapunzel dabei, wie sie mit dem Prinzen schrieb … sie kam durch das Fenster und erblickte den Laptop mit dem Chatverlauf. Rapunzel bemerkte sie zunächst nicht und schrieb weiter mit dem Prinzen, doch dann klappte die Zauberin den Laptop zu und sorgte nachhaltig dafür, dass Rapunzel keinen Kontakt mehr zu diesem Prinzen haben würde …

Die Zauberin rasierte Rapunzel die schönen Haare ab, um sie zu demütigen und zu entstellen. Die Zauberin installierte eine Kindersicherung auf dem Laptop, so dass sie zukünftig jeden Kontakt von Rapunzel einsehen und einschränken konnte … das Mädchen bekam nur ein gewisses Zeitkontingent an Internetpräsenz und musste sich ein „Mehr“ durch Aufgaben verdienen, die sie von der Zauberin gestellt bekam.

Das Fenster wurde verriegelt und eine Überwachungskamera installiert, so dass Rapunzel 24/7 unter der Kontrolle ihrer Herrin stand. Die Haare blieben rasiert, und der Laptop spielte nur noch Mädchensachen ab … es dauerte nicht lange, da war Rapunzel die gehorsame Dienerin der Zauberin und ihr treu ergeben … einen Prinzen brauchte sie nicht …

So geht das Märchen von Rapunzel … und wenn sie nicht gestorben sind, dann dient Rapunzel der Zauberin noch heute …
Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …
- Märchen, wie sie wirklich waren: Schneewittchen
- Getragene Wäsche


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