
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Seit mittlerweile 18 Jahren führen meine Herrin und ich eine offene Ehe, in der ich bisher meine devoten und femininen Neigungen ausgelebt habe, weil meine Frau lange Zeit nichts mit meiner devoten Ader anfangen konnte und sie mir aber das Ausleben meiner Neigungen auch nicht verwehren wollte. Ich habe mir damals einen Seitensprung erlaubt, weil meine devote und feminine Seite einfach gelebt werden wollte, und das war zunächst unsere Lösung.
Ich hatte insofern in den letzten Jahren verschiedene Herrinnen und habe sehr viele verschiedene Erfahrungen als Sissy sammeln können. Herrin Simone, die leider dieses Jahr verstorben ist, hat mich geprägt … Herrin Anna hat mich auch stark beeinflusst. Ich habe lange Zeit mit Herrin Sirkit einen virtuellen Kontakt geführt, bei dem ich sogar der Tochter Nachhilfe gegeben habe, also fast schon zu einem Familienfreund geworden war.
„Offene Beziehung“ bedeutete für uns, dass es auch tatsächlich keine Grenzen gab. Anfangs hatten wir noch ein paar Dinge, die wir uns für „uns“ bewahren wollten, aber diese waren dann schnell doch kein Hindernis mehr. Es war für mich anfangs ungewohnt. Ich war früher immer sehr eifersüchtig, aber in diese neuen Konstellation, passte es für mich … es war eben nicht mehr heimlich, also ich musste meine Frau nicht betrügen, und sie konnte sich einfach mit anderen Partnern treffen, um ihre Lüste auszuleben. Wir haben nach einem Treffen immer miteinander gesprochen … Details musste ich dabei nicht wissen, aber mir war schon wichtig zu erfahren, wie es meiner Frau geht … und auch wenn ich Dates hatte, durfte meine Frau mich fragen, wie es war … wenn offen, dann eben auch wirklich offen. Es gab bei uns sehr schnell keine Einschränkungen mehr, aber es hat unserer Ehe auf Dauer dann doch nicht gut getan.

So schön es natürlich ist, selbst ausgefallene, sexuellen Fantasien eifersuchtsfrei mit anderen Partnern ausleben zu können, wenn die eigene Partnerin mit diesen Fantasien nun einmal nichts anfangen kann. Mit der Zeit haben wir uns dabei ein wenig aus den Augen verloren … vor allen Dingen ich habe immer mehr nach einer strengen Herrin gesucht, mit der ich meine devote und feminine Seite ausleben konnte. Meine Ehefrau habe ich mehr und mehr vernachlässigt, obwohl sie es mir immer wieder gesagt hat, dass sie Nähe braucht, dass sie sich Zärtlichkeiten von mir wünscht. Lange Zeit habe ich das ignoriert, bis sie schließlich angeboten hat, selbst in die dominante Rolle zu schlüpfen und meine Eheherrin zu werden … ich war anfangs etwas ungläubig, weil sie sich das früher nie hatte vorstellen können, auch wenn sie zwischenzeitlich mit ihren Spielpartnern schon einmal geswitcht war. Wir haben es ausprobiert, und es fühlte sich sehr gut an, auch wenn ich beim ersten Versuch noch „Sklave“ und nicht „Sissy“ war … dennoch schlief es danach erst einmal wieder ein.

Ich glaube heute, dass eine „offene Ehe“ genau diese Gefahr mit sich bringt, dass man sich zu sehr auf das „Offen“ und weniger auf die „Ehe“ konzentriert. Wir waren am Ende eher eine Zweckgemeinschaft, die ein gemeinsames Alltagsleben mit Haus, Kind, Beruf und gemeinsamen Freunden hatte … wirklich Beziehung war und ein Sexleben gab es aber kaum noch. Ich bin meiner Frau insofern sehr dankbar dafür, dass sie immer Geduld mit mir hatte, dass sie meine „Macken“ ausgehalten hat und auch immer wieder mit mir geredet hat. Ich glaube, viele Ehen wären an diesem Punkt gescheitert, weil wir eigentlich beide nicht glücklich waren, aber am Ende haben wir eine Lösung gefunden, die vielleicht unsere Ehe gerettet hat.
Meine Frau hat noch einmal angeboten, die Rollen zu tauschen … sie fragte nach, wie es beim ersten Mal für mich war, und ob ich mir das dauerhaft vorstellen könnte, und ich bejahte, so dass wir verbindliche Regeln festgelegt haben, an die ich mich zu halten hatte … dieses Mal sollte ich nicht einfach ihr „Sub“, sondern ihre „Sissy“ werden, und sie hat mich damit überglücklich gemacht, und ich diene ihr wirklich gern. Wenn ich nach Hause komme, dusche ich und mache mich dann für sie fertig. Halterlose Strümpfe und einen Slip trage ich ohnehin 24/7, aber nun ziehe ich nach dem Duschen auch Rock mit Bluse oder ein Kleid an und wenn es passt, schminke ich mich sogar. Wir führen seitdem ein komplett anderes Leben. Ich bin die Ehesissy meiner Herrin … andere Herrinnen gibt es nicht mehr, und ich liebe und begehre meine Frau mehr denn je. Ich brauche keine „offene Ehe“ mehr, um meine Neigungen auszuleben, weil wir miteinander gesprochen und eine viel bessere Lösung gefunden haben, aber das setzt dann einfach Ehrlichkeit und Offenheit voraus. Ich werde nun keusch gehalten … ich verbringen jeden Abend, an dem kein Besuch erwartet wird, als Sissy. Ich lecke und verwöhne meine Frau regelmäßig, während sie mein Sexleben kontrolliert … aber wir haben wieder ein Sexleben … ich glaube, besser als eine offene Ehe ist am Ende dann doch die offene Kommunikation … finden wir einen Kompromiss für uns, der passt oder eher nicht. Wir haben ihn gefunden … und eine „offene Ehe“ bleibt es weiterhin, da meine Frau mich zu ihrem Cuckold erzieht … sie wird sich also weiterhin ficken lassen … von anderen Männern, während ich keusch bleibe … und sie wird mich weiterhin Sex mit anderen Personen haben lassen, nur dass sie diese nun selbst festlegt …
Offenheit ist immer gut, aber eine „offene Beziehung“ darf nicht zu einem reinen Freifahrschein verkommen … die Beziehung zur Partnerin darf nicht darunter leiden … die eigene Partnerin sollte immer die Nummer Eins bleiben … dann kann eine „offene Beziehung“ aber schon sehr reizvoll sein …

Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …
- Märchen, wie sie wirklich waren: Schneewittchen
- Getragene Wäsche

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