
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

Cuckolding ist ein Thema, mit dem wir uns beschäftigen … aber weshalb sollte die Sissy denn einfach keusch gehalten und zum Cuckold erzogen werden, wenn sie sich doch als eine willige Zweilochstute nützlich machen könnte ? Das Cuckolding beinhaltet bei uns auch die Option, dass ich eventuell auch den Lover der Herrin verwöhnen und befriedigen muss beziehungsweise von ihm benutzt werden kann, und wenn ich ihn doch verwöhnen soll und von ihm benutzt werden kann, warum sollten dann nicht auch andere Männer, Paare oder Frauen die Möglichkeit haben, das Mädchen zu buchen ? Für die Sissy wäre es gutes Training, und so könnte sie gleichzeitig etwas Geld verdienen, mit dem die Herrin sich dann einen schönen Urlaub finanzieren könnte … oder das Mädchen darf davon neue Kleider kaufen …
Den Straßenstrich halte ich dabei allerdings für unrealistisch, da wir großen Wert auf Sicherheit legen und wir das eben auch nicht gewerblich anbieten möchten. Straßenstrich ist dann eher eine Fantasie, zumal es mir gefallen würde, wenn die Herrin zusehen würde oder zumindest in der Nähe wäre …
Ich durfte einen letzten Blick in den Spiegel werfen und konnte meine Überraschung kaum verbergen. Die Illusion war nahezu perfekt. Die recht kantigen Gesichtszüge erinnerten noch an einen Mann, doch selbst diese waren unter Schminke sowie der Perücke kaum zu bemerken und wurden geschickt kaschiert. Meine Herrin beobachtete mich vom Bett aus und lächelte.
Vor gut zwei Stunden war ich zu ihr gekommen und hatte sie mir erklärt, dass ich ab heute nicht länger nur ein kleines Fickobjekt sein würde, das sie mich gelegentlich Besuchern zur Nutzung zur Verfügung stellte, sondern dass sie ihre Schwanzmädchen heute erstmalig ganz aus der Hand geben und verleihen würde … als Hure ! Auf eine Diskussion ließ sie sich nicht ein. Sie schickte mich direkt ins Bad, wo ich mich epilieren und duschen sollte, was ich dann auch getan hatte. Ich epilierte mich vollständig, Arme, Beine, Brust und duschte mich anschließend kurz ab. Ich durfte mich mit einer duftenden Creme einreiben und dann meine Fuß- und Fingernägel lackieren. Madame hatte ein leuchtendes Rot dafür ausgewählt, das später zum restlichen Outfit passen würde. Sie legte mir einen Keuschheitsgürtel an und erklärte, dass mein Schwanz tabu war. Wenn ich einen „Kunden“ ficken sollte, dann würde es mit dem Strap-On erfolgen, den ich zu diesem Zweck über meinem Schwanz anlegen würde … es sei denn der „Kunde“ besaß einen Schlüssel zu dem kleinen Gefängnis, den er gegen Aufpreis von ihr erhalten konnte. Auch mein Po wurde „verschlossen“. Ich musste einen Plug einführen, der aufgespreizt und dann abgeschlossen wurde, so dass er nicht heraus rutschen oder entfernt werden konnte. Auch zu diesem konnte der Schlüssel erworben werden, wenn ein „Kunde“ das wünschte.
Ich schlüpfte in einen Slip und zog halterlose Strümpfe über meine blanken Schenkel. Meine Herrin half mir in ein Korsett. Ich durfte Brusteinlagen tragen, um etwas mehr Oberweite als durch eine Aufspritzung zu bekommen und wurde eingeschnürt, bis meine Taille eine damenhafte Form bekommen hatte und der Po und die Brüste schön betont wurden. Ich durfte einen verführerischen, knielangen Rock und eine süße Bluse anziehen, die Madame bis kurz über die Brüste aufknöpfte. Sie legte mir schließlich ein Halsband an und bat mich an den Schminktisch. Ich durfte eine Perücke aufsetzen, Ohrclips anlegen und wurde dann mit etwas Make-Up endgültig in eine Dame verwandelt.
Zu guter Letzt zog Ich meine Heels an und so stand ich nun vor dem Spiegel und konnte kaum glauben, wie feminin ich plötzlich aussah.
„Du kennst die Regeln ? Du bleibst hier im Hotelzimmer, bis ich dich nachher abhole und du wirst deinen Gästen jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Deine Sachen nehme ich mit, und wenn du gute Arbeit leistest, hole ich dich später am Abend wieder ab und darfst du dich umziehen. Wenn es Klagen gibt, kannst du zusehen, wie du nach Hause kommst und vor allen Dingen, wie du in deinem hübschen Outfit nach Hause kommst, aber ich denke, du wirst mich nicht enttäuschen. Deine Gäste finden mich unten in der Hotelbar und können dort bezahlen, wenn sie mit dir fertig sind … ach, und denk daran, dass dein Umsatz auch für das Hotelzimmer und die Minibar reichen muss, wenn du die Kosten nicht selber tragen willst. Und jetzt viel Spaß, meine Süße und zeig´ dich von deiner verführerischen Seite“.
… damit verließ meine Lady das Hotelzimmer und ließ mich in Erwartung eines ersten Kunden zurück … ich wusste nicht, ob Madame mich „fremd“ verkaufte oder ob sie es an Bekannte oder Freunde tat, wusste nicht, ob Frau, Mann oder ein Pärchen mich besuchen würde … ich wusste nur, dass ich meine Lady stolz machen wollte und jedem Besucher den Himmel auf Erden bereiten würde … heute wurde ich zur Hure ihrer Lady und genoss es … (zum Blog)
Eine Fantasie, aber so könnte ich mir das vorstellen oder in direkter Anwesenheit meiner Herrin, wenn sie sogar mit im Zimmer wäre und zuschauen würde, wie ich benutzt werde. Anschließend kassiert sie das Geld für diese Dienstleistung ab … in der Realität würde es mir auch sehr schwer fallen, mich auf komplett fremde Männer einzulassen. Es würden dann eher Männer sein, die zumindest meine Frau bereits kennt … wirklich fremde „Kunden“ würden mich doch eher abschrecken, sofern sie nicht außergewöhnlich gut aussehen würden.
„Prostitution“ würde für mich aber auch in andere Bereiche gehen … der Begriff beschreibt eigentlich sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung, aber wenn ich im Auftrag meiner Herrin nun für eine andere Person putzen sollte, hätte das für mich auch einen sexuellen Charakter, weil ich es als Ehesissy auf Anweisung der Herrin tun würde. Obwohl es dann Putzdienste wären, würde ich es als eine Form von Prostitution empfinden. Es wäre einfach ein Verleih der Sissy, der für mich immer einen „sexuellen“ Hintergrund haben würde, selbst wenn keine sexuellen Handlungen vorgenommen werden.

Das Mädchen könnte auch als Pornosklavin genutzt werden … sie wirkt mit an Pornos, die anschließend im Netz angeboten werde … es gäbe viele Optionen, die Sissy gewinnbringend einzusetzen … hast du weitere Ideen ? Schreibe mir.
Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …
- Märchen, wie sie wirklich waren: Schneewittchen
- Getragene Wäsche
Eine Antwort zu „Prostitution”.
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die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden, sondern sich als reale Tatsachen herausstellen würden…mit der Bitte um entsprechende Antwort. DANKE, Annemarie
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