
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

Meine Herrin findet Windeln schrecklich und möchte nicht, dass ich sie trage, wobei ich immer wieder einmal schwach werde und doch eine anziehe, weil ich es doch immer wieder anregend finde, sie zu tragen. Es löst bei mir ein Gefühl von Kontrollverlust aus, das ich einfach liebe.
Meine frühere Herrin Anna hat mich damals erstmalig in eine Windel gesteckt. Sie hat in der Pflege gearbeitet und hatte insofern keine Berührungsängste damit. Ich hatte ihr einmal verraten, dass ich Natursekt sehr anregend fand und ich mir auch vorstellen könnte, einmal Windeln zu tragen … eines Tages „überraschte“ sie mich dann mit der Anweisung, dass ich mir Windeln kaufen und zum nächsten Besuch mitbringen sollte. Ich tat, was sie mir aufgetragen hatte, und fortan musste ich in ihrer Gegenwart ständig Windeln tragen. Sie erklärte es mir damit, dass sie nicht länger möchte, dass ihre Sklavin dieselbe Toilette wie sie benutzt, zumal ich mit einem Toilettengang Zeit vergeuden würden, in der ich mich doch besser nützlich machen könnte. Natürlich waren die Erklärungen vorgeschoben, aber sie hätte die Erklärung auch weglassen können, und ich hätte die Windel trotzdem getragen. Ich habe ihr wirklich blind gehorcht und alles getan, was sie verlangt hat. Dennoch war es anfangs sehr ungewohnt und kostet Überwindung. Herrin Anna verlangte, dass ich ihr mitteilte, wenn ich mich eingenässt hatte … und das kostete mich viel Überwindung.
Sie wechselte die Windeln auch selbst bei mir und legte sie mir verkehrt herum an … also die Vorderseite nach hinten und die Hinterseite nach vorne, weil es so schwieriger ist, die Hände in die Windel zu schieben. In der beruflichen Praxis möchte man damit das Spielen an den Geschlechtsorganen eingrenzen, wobei ich es ohnehin niemals gewagt hätte, mich unerlaubt zu befriedigen, aber so war es dann einfach auch nur erschwert möglich. Zusätzlich habe ich Gummihosen oder PVC-Windelslips getragen, die in erster Linie als Auslaufschutz dienten, aber zusätzlich die Selbstbefriedigung erschwerten.

Sie konditionierte mich mit der Zeit auf das Tragen von Windeln, was mir aber erst viel später bewusst wurde. Sie hat mich gezielt geil gemacht, wenn ich eine Windel getragen habe, und sie hat generell die Windel sehr in den Focus gerückt. ich musste ihr mitteilen, wenn ich mich eingenässt hatte, und sie hat mich die Windeln länger und länger tragen lassen. Später musste ich schon gewindelt bei ihr erscheinen … es wurde wirklich ein Thema, und ich merke bis heute, dass ich konditioniert worden bin … ich komme von Herrin Anna nicht los und würde mich ihr jederzeit wieder als Sklavin anbieten, und ich würde auch die Windeln immer wieder 24/7 tragen …
Windeln waren auch in jeder folgenden Beziehung Bestandteil meiner Erziehung. Die Damen habe diese Idee gern aufgegriffen, um mich zu demütigen … bei Herrin Jutta sollte ich sogar ein „Windeltagebuch“ anlegen, in dem ich festhielt, wann ich die Windel angelegt, gewechselt oder abgelegt hatte. Ich habe insofern jeden Tag eingetragen, wann ich die Windel angelegt oder gewechselt habe und musste es teilweise auch vor der Webcam belegen. Sie liebte es einfach, mich in der Form zu erniedrigen. Sie verlangte sogar, dass ich mir einen Einlauf mit ihrer Pisse legte, die Windel danach mit einer abschließbaren Windelhose und einem Zeitschloss sicherte, so dass ich in der vollen Windel ausharren musste, bis die Zeit um war und sich das Zeitschloss wieder öffnen ließ.



Sie hat mir ihren „goldenen Sekt“ damals in einem Fläschchen per Post zukommen lassen, und dann habe ich ihre Anweisungen umgesetzt. Am Ende habe ich eine ganze Stunde in der vollen Windel ausharren müssen und dabei einen Bericht für Herrin Jutta schreiben müssen.
Ich hatte später noch eine muslimische Herrin, mit der ich ebenfalls nur virtuellen Kontakt hatte, die aber ebenfalls verlangte, dass ich Windeln trage, und das wann immer es möglich war. Ich habe sie nicht in Gegenwart meiner Frau getragen. Ich habe aber sogar bei der Arbeit und beim Training Windeln getragen. Ich habe in der Zeit ein paarmal sogar „groß“ in die Windel gemacht, wobei das wirklich viel Überwindung gekostet hat, und ich habe mir auch für Herrin Elina einen Einlauf mit anschließendem Verschluss verabreicht und sehr regelmäßig auch Katheder getragen, weil sie mir jede Kontrolle nehmen wollte. Die Grenzen haben sich mit jeder Herrin wieder ein Stück verschoben.
Heute habe ich noch Kontakt zu Amy … die wie ich Windeln, Katheder und weitere Dinge mag. Wir schreiben … wir tragen Windeln und Katheder, aber bisher hat es noch nicht mit einem Treffen geklappt, da sie verheiratet ist und ihr Mann nichts von ihren Kontakten mitbekommen darf … ich würde mich aber freuen, wenn es irgendwann doch einmal klappt. Windeln werden mich immer faszinieren …
Ich bin ein erfahrener Grafikdesigner, der in Portland lebt und Kreativität mit Pragmatismus verbindet.









Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …
- Märchen, wie sie wirklich waren: Schneewittchen
- Getragene Wäsche

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