
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Herrin Anna liebte es, mich an meine Grenzen und darüber hinaus zu führen, um mir vor Augen zu führen, dass es für mich einfach keine Grenzen mehr gab. Allein sie entschied, was ich zu tun hatte und was sie mit mit tun wollte. Es gab niemals ein Safeword … und ich habe es genossen, ihr vollständig ausgeliefert zu sein und mich ihr fügen zu müssen. Ich liebte es, wenn sie mit fesselte, knebelte und mit mir tat, wonach ihr gerade war.
Eines Tages legte sie mir einen neuen Knebel an. Es war ein Lederriemen, an dem an einer kreisförmigen Öffnung ein kurzer Schlauch (circa 3 cm lang) angebracht war, der dann in meinem Mund steckte. Sie zog den Riemen im Nacken stramm zu, so dass ich den Knebel nicht ausspucken konnte.



Dann sollte ich meine Arme auf den Rücken legen, und Herrin Anna fesselte sie mit einem Strick. Es wäre nicht nötig gewesen, weil ich auch ohne Fesseln getan hätte, was sie verlangte, aber es gab ihr noch ein bisschen mehr Kontrolle über mich, weil ich ihr so vollständig ausgeliefert war.
Ich kniete vor ihr auf dem Fußboden und blickte zu Boden, während sie sich nun erhob und ein Glas sowie eine Flasche Whiskey aus dem Getränkeregal holte. Ich vertrage durchaus ein paar Schluck Alkohol, ich mag aber keine hochprozentigen Getränke, wie beispielsweise Whiskey … genau den sollte ich nun aber schlucken. Es war wieder eines dieser grenzwertigen Spielchen von Herrin Anna, zumal ich nicht wusste, wie weit sie gehen würde … ein Glas ? Drei Gläser ? Abfüllen, bis ich nicht mehr konnte ? Sie setzte sich wieder auf das Sofa, öffnete die Flasche und füllte zwei Gläser. Sie nippte an ihrem Glas, nahm anschließend das andere Glas, zog den Stopfen von meinem Knebel und flößte mir den Inhalt des Glases ein. Ich schluckte und schluckte, hustete zwischendurch, aber schließlich war das Glas leer. Herrin Anna drückte mir den Stopfen wieder in den Knebel, so dass ich einen Moment durchatmen könnte. Es brannte in der Kehle, und ich kämpfte dagegen an. Herrin Anna hatte mich mit dieser Idee ziemlich überrumpelt … ich würde bei ihr übernachten, insofern war der Alkoholpegel kein Problem, dennoch gefiel mir das Spielchen nicht, weil ich nicht wusste, wie weit sie es treiben würde.
Sie füllte mein Glas erneut, nippte kurz an ihrem Glas und zog den Stopfen von meinem Knebel … die zweite Runde …
„Austrinken“, verlangte sie von mir.
Sie flößte mir erneut den Inhalt des Glases ein, und erneut musste ich husten und konnte einen Würgreiz mit Mühe unterdrücken … und so ging es weiter … es folgte eine dritte Runde, bei der ich bereits würgen musste, eine vierte Runde, bei der ich heftig würgen musste, und eine fünfte Runde, bei der ich mich dann doch übergeben musste. Herrin Anna nahm mir die Fesseln ab und erlaubte mir, auf die Toilette zu gehen, um mich sauber zu machen. Ich hatte nicht viel erbrochen, aber mein Kleid war etwas beschmutzt. Ich habe mich im Badezimmer frisch gemacht und einmal durchgeatmet … danach bin ich zurück zu Herrin Anna gegangen, habe mich vor ihr auf den Boden gekniet und den Rest aus meinem Glas getrunken. Ich habe mich bei ihr entschuldigt, weil ich mich nicht beherrschen konnte und dann abgewartet, was sie weiter mit mir tun würde …
Herrin Anna war gnädig … sie füllte mir das Glas noch einmal voll und beließ es dabei … ich durfte es in Ruhe austrinken und „genießen“ … den Knebel musste ich aber weiterhin tragen, so dass mir das Trinken ein bisschen schwer fiel … aber ihr Test war vorbei. Ich hatte ihn bestanden … keine Widerworte von mir, kein Bitten um Abbruch … ich habe es durchgezogen und geschehen lassen, und darum ging es. Ich sollte ihr einfach gehorchen und tun, was sie von mir verlangte.
Es war eine sehr intensive Erfahrung, denn soweit hatte mich noch keine Herrin gebracht, dass ich mich übergeben musste und das Spielchen danach einfach fortsetzte … aber diese Konsequenz verlangte Herrin Anna nun einmal … und dem fügte ich mich …
Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …
- Märchen, wie sie wirklich waren: Schneewittchen
- Getragene Wäsche

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