
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

Meine Herrin hatte verlangt, dass ich mich am Sonntag hübsch zurecht machen und mich ab 16 Uhr für sie bereit halte. Ich begab mich insofern gegen 15.30 Uhr ins Bad, rasierte mich, duschte mich, schminkte mich und zog mich schließlich hübsch für meine Herrin an. Ich hatte meinen Keuschheitskäfig und einen Plug angelegt.

Während meine Herrin sich zurecht machte, sollte ich ihr einen leichten Cocktail zubereiten, das Gästezimmer mit ein paar Teelichtern schmücken und ihr einige Erziehungswerkzeuge bereit legen, Explizit sollte ich ein Tense-Gerät bereit legen, das sie noch nicht an mir getestet hat. Herrin Carmen hatte mir für die Dauer der Vorbereitungen Klemmen an meinem Hodensack und an meinen Brustwarzen angelegt, die aber sehr schnell wieder abgefallen sind.
Ich bereitete eine Abwandlung eines Tequila Sunrise mit weißem Rum vor, den ich allerdings viel zu stark machte. Ich richtete die Teelichter an, vergaß dafür jedoch das Tense-Gerät. Als meine Herrin vor mir stand und ich ihre Füße geküsst hatte, musste ich meine Nachlässigkeiten eingestehen … obendrein war mein Make-Up verschmiert und müsste ich das Schminken viel häufiger üben … meine Herrin war jedenfalls nicht zufrieden mit mir und verabreichte mir einige Ohrfeigen. Ich bin in den letzten Wochen nachlässig geworden, und das muss sich wieder ändern.
Ich sollte mich auf mein Bett legen, und meine Herrin fixierte meine Arme und die Beine mit Ketten und einem Strick, so dass ich ihr wehrlos ausgeliefert war. Sie spielte zunächst an meinen Nippeln, die sehr empfindlich sind. Anfangs spielte ein wenig an ihnen herum, dann träufelte sie heißes Wachs der Teelichter darauf und schließlich kratzte sie das Wachs mit einem Neurowheel von meiner Haut. Es war der süße Schmerz, der mich verrückt macht. Es brannte, und gleichzeitig war es unglaublich erregend und zuckte mein Sissy-Schwanz in seinem Käfig.

Es hat mich erregt … aber es hat mich noch viel mehr mit einer tiefen Dankbarkeit erfüllt. Das waren die Schmerzen, die mich tief berührt haben, so dass ich am Ende einfach „Ich liebe dich“ zu meiner Herrin sagen musste. Ich bin glücklich, ihre Sissy sein zu dürfen und hätte mir nie erträumt, dass es sich einmal so anfühlen würde. Meine Herrin kratzte das Wachs von meiner Hand und spielte mit dem Rad anschließend in meinem Schritt weiter. Immer wieder zuckte mein Schwanz in seinem Keuschheitskäfig, den ich heute nicht abnehmen durfte, so dass die Erregung schnell wieder abklang.
Anschließend stieg meine Herrin über mich und streckte mir ihren wundervollen Popo entgegen, den ich zunächst küssen sollte. Sie wollte mich spüren lassen, wer die Herrin und wer die Sissy ist. Ich hatte ihr zu gehorchen und musste ihr gleichzeitig eingestehen, dass ich es liebte, ihren blanken Po zu küssen. Zu gern hätte sie einen Knebel mit angeschraubtem Dildo an mir getestet, doch ich war noch zu ungeübt, diesen Knebel zu tragen. Er hat einen Ball auf der Innenseite, der recht groß und fest ist. Ich werde üben, diesen Knebel zu tragen, damit die Herrin den Dildo bald testen kann.

Schließlich durfte ich meine Frau ausgiebig lecken und mit der Zunge verwöhnen. Sie hatte mich von meinen Armfesseln befreit, damit ich ihre nasse Spalte besser erreichen konnte, und so leckte ich sie dann. Ich gab mir Mühe und wollte sie mit einem Höhepunkt beglücken, aber es gelang mir nicht. Sie legte schließlich selbst Hand an und streichelte sich zu einem Höhepunkt, während ich unter ihr lag und dabei zusehen und zuhören durfte. Ich genieße es, verschlossen zu sein, während meine Herrin sich befriedigt. Es erregt mich sehr, wenn ich dabei keusch gehalten werde und meine Lust immer größer wird.
Meine Herrin ließ mich anschließend kurz im Bett zurück, aber ich sollte mich auf den Bauch drehen und in den Kniestand gehen. Ich ahnte, was sie vor hatte, da ich auch mein Loch gründlich gesäubert und mit einem Plug vorgedehnt hatte. Ich sollte meine Augen geschlossen halten, hörte meine Frau aber, als sie zurück ins Gästezimmer kam. Sie kniete sich hinter mir auf das Bett, entfernte den Plug aus meinem Loch, schmierte es mit ein wenig Gleitmittel ein … und kurz danach spürte ich schon die Spitze ihres Strap-on. Bisher hatte sie ihn noch nicht an mir getestet, aber nun war es soweit, und allein der Gedanke daran, dass sie es nun tun würde, erregte mich ungemein. Ich bin „hinten“ generell sehr gut reizbar und nun drang sie in mich ein … langsam und vorsichtig … anfangs zog es ein wenig, aber da ich vorgedehnt war, ließ es sich aushalten, und schließlich schob sie mir den Strap-on vollständig in meinen Körper. Ich konnte ein Stöhnen nicht länger unterdrücken. Es war unendlich geil, und sie bewegte den Strap-on in mir und fickte mich, wie ich es als Sissy verdient hatte. Ich konnte meine Lust nicht lange verbergen, denn es erregte mich sehr schnell. Ich stöhnte und erwiderte ihre Bewegungen sogar. Ich drückte ihr mein Loch gierig entgegen, um sie noch mehr zu spüren … vielleicht wäre das tatsächlich ein Ziel, die Sissy soweit zu bringen, dass sie dabei zum Abspritzen kommt … sie wird abgemolken, während sie gefickt wird … und irgendwann entfällt auch das und liegt es an ihr, ob sie kommt oder nicht …
Nachdem meine Herrin mich gefickt hatte, sollte ich mich ausziehen und in das Badezimmer kommen. Ich musste mich in die Duschkabine legen und noch der Herrin noch einmal aufzählen, welche Aufgaben ich an diesem Tag schlecht erfüllt hatte. Meine Herrin stellte sich über mich … und pisste auf mich. Es war äußerst demütigend, denn ihr Pisse spritze nicht nur auf meinen Bauch, sondern auch auf mein Gesicht und meinen Mund, aber ich hatte es verdient, weil ich nachlässig war und meine Aufgaben nicht erfüllt hatte, wie es meine Herrin von mir erwartet hätte. Meine Herrin kann mich aber jederzeit auch als Toilette benutzen, wenn ihr danach ist … und ich hätte ihr auch zu gehorchen, wenn sie sich beim nächsten Mal über meinen Kopf stellt und verlangt, dass ich den Mund dabei zu öffnen habe …
Ich sollte mich anschließend duschen und anziehen … meine Lektion war beendet.
Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
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