Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

Rotkäppchen (zum Orginaltext)
Es war einmal die süße, kleine Sissy Fanny Marie, die hatten alle lieb, die sie nur ansahen, am allerliebsten aber hatte sie ihre Großmutter; die wusste gar nicht, was sie dem Kind so alles geben sollte. Einmal schenkte sie ihr einen Umhang aus rotem Lack, und weil ihr das so gut stand und sie nichts anderes mehr tragen wollte, hieß Fanny nur noch Rotkäppchen. Sie brachte Licht und Freude in die triste Plattenbausiedlung weit im Osten des Landes.
Eines Tages sprach ihre Mutter zu Fanny: „Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran erfreuen. Sei artig und gib auf den Weg acht. Du weißt, es sind böse und hasserfüllte Menschen in den Straßen, die dir ein Leid antun könnten.t nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiss nicht guten Morgen zu sagen, und guck nicht erst in allen Ecken herum.“

„Ich will schon alles gut machen“, sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab ihr die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen am Waldrand, eine knappe Stunde von schäbigen Plattenbausiedlung entfernt, in dem Fanny wohnte. Als Rotkäppchen nun durch die Straßen ging, begegnete ihr der Wolf, ein bekannter Schläger und Nazi. Rotkäppchen kann ihn und wollte ihm aus dem Weg gehen, doch Wolf ließ sie nicht passieren.

„Guten Tag, Rotkäppchen“, sprach er sie grinsend an.
„Schönen Dank, Wolf“, entgegnete sie ängstlich.
„Wo hinaus so früh, Rotkäppchen“, fragte er und näherte sich ihr.
„Zur Großmutter“, antwortete Fanny zögerlich.
„Was trägst du denn in deinem Körbchen“, wollte er wissen und ging einen weiteren Schritt auf sie zu.
„Kuchen und Wein; gestern haben wir gebacken, damit soll sich die kranke und schwache Großmutter stärken“, erwiderte sie und wich zurück.
„Und, du kleine dreckige Transe, wo wohnt deine Großmutter“, herrschte er sie aggressiv an.
„Noch eine halbe Stunde weiter am Waldrand da steht ihr Haus“, verriet sie ihm in der Hoffnung, dass er sie in Ruhe lassen würde.
Wolf dachte bei sich: „Die widerliche Transe hat eine Abreibung verdient“. Er macht einen weiteren Schritt auf Fanny zu und wollte sie gerade packen, als er selbst gepackt wurde und ein Schlaghagel auf ihn einging. Er wusste gar nicht, wie ihm geschah, schon lag Wolf auf dem Boden und wimmerte nur noch.

„Lass das Rotkäppchen zukünftig in Ruhe, sonst wird es ein böses Ende mit dir nehmen, Wolf“, sagte eine junge, orientalisch anmutende Frau in einem grünen Kleid. Sie wandte sich Rotkäppchen zu.
„Abschaum … hat soviel Hirn im Kopf wie Haare darauf. Ich bin Sayyadah … die Jägerin … und verabscheue diese widerlichen Pimmelköpfe“.
Wolf rappelte sich auf und flüchtete …
„Jetzt bist du einmal ein Flüchtling“, rief Sayyadah ihm hinterher.

Wolf humpelte davon … gedemütigt. Der Hass verzehrte ihn.
Die Jägerin jedoch führte Rotkäppchen davon.
„Lass mich dir eine bessere Welt zeigen nach dem Schrecken“. Und während sie durch die Straßen gingen berichtete Sayyadah dem Rotkäppchen von ihrer Welt, in der auch einer Sissy Respekt entgegengebracht würde, wenn sie der Jägerin eine gehorsame Dienerin werden würde. Es war ein Umweg, aber er würde dem Rotkäppchen gut tun, diesen Schrecken zu verarbeiten.

Sayyadah führte das Rotkäppchen zu einem orientalischen Bekleidungsgeschäft.
„Werde meine Dienerin, und dir wird es an nichts fehlen und du wirst immer sicher sein“.
Sie betraten das wunderschöne Bekleidungsgeschäft und wurden herzlichst empfangen.

Rotkäppchen war wie verzaubert von dieser neuen Welt und probierte Kleider an, die ihr gefielen, die Sayyadah für sie ausgesucht hatte. Sie ließ sich einen Hijab anlegen und betrachtete sich im Spiegel … sie würde eine Muslima-Sissy werden … aber war das so unvorstellbar ?

Rotkäppchen wusste, dass es ihrer Mutter und der Großmutter gefallen würde, wenn sie ihren eigenen Weg ging, wenn sie Glück und Zufriedenheit fand, und so willigte sie ein und schwor der Jägerin ewige Treue.

Die schöne Jägerin schenkte ihrem Rotkäppchen ein Buch, das ihr auf dem neuen Weg helfen würde, und Rotkäppchen bedankte sich herzlich bei ihrer Herrin.
„Nun aber weiter zur Großmutter“, sprach Sayyadah, weil sie das Rotkäppchen zu lange aufgehalten hatte.

Fanny hatte den Hijab angelegt … sie wusste, dass ihre Großmutter es verstehen würde, doch als sie den Garten betrat, wusste sie, dass Wolf die Großmutter vor ihr gefunden hatte. Die Regenbogenfahne war runtergerissen und zertrampelt worden. Die Hauswand mit einer Hassbotschaft beschmiert. Fenster und Türen waren eingeschlagen und eingetreten worden. Der blanke Hass hatte gewütet, so dass Rotkäppchen angsterfüllt zur Tür ging und mit dem Schlimmsten rechnete. Sie betrat zögerlich das Haus und ging ins Schlafzimmer der Großmutter, dessen Tür offen stand. Rotkäppchen wusste, dass Wolf im Haus war.

Als Rotkäppchen das Schlafzimmer betrat, lag die Großmutter erschlagen in ihrem Bett. Wolf stand lachend vor dem Bett … ach, hätte sie ihm doch nicht verraten, wo die Großmutter wohnte.
„Wolf … was hast du nur getan ?“
Weitere Fragen brauchte es nicht, weil Wolf nun das Mädchen packte und auf den Flur zerrte.
„Jetzt ist die Transe auch noch eine Aische geworden … das will ich doch gleich meinen Freunden zeigen“.

Er fesselte Fanny die Hände auf den Rücken.

Dann brachte er Rotkäppchen ins Wohnzimmer, wo seine Nazifreunde bereits feierten. Sie prosteten sich zu … und nun würde die Sissy-Schlampe, die Muslima-Sissy erfahren, dass solche Perversionen im wahren Deutschland nicht hingenommen werden könnten.

Fanny wurde aus dem Haus geführt .. an einer Leine wie ein Stück Vieh, während die Kumpel des Wolfs mit Bier anstießen. Wolf führte Fanny an den Fahnenmast.

Wolf schlang die Regenbogenfahne um den Hals der Sissy und würgte sie.
„Unwertes Leben „, meinte er.

„Ausgerottet gehört ihr“. Seine Kumpel prosteten Wolf zu. Er fesselte Rotkäppchen mit der Regenbogenfahne am Mast, so dass ihr die Luft knapp wurde. Er würde sie an der Regenbogenfahne den Mast hochziehen und zusehen, wie sie daran verendete.

Plötzlich aber klickte es mehrmals und fielen die glatzköpfigen Helden um wie die Fliegen …
„Finde ich dich hier, du alter Sünder“, zitierte die Jägerin aus dem Märchen der Gebrüder Grimm, „ich habe dich lange gesucht.“
Und mit drei Pfeilen aus ihrem Blasrohr setze sie den bösen Wolf und seine zwei Nazifreunde außer Gefecht. da lagen sie nun im Dreck und hätten es verdient wie der Wolf im Märchen mit Steinen gefüllt in den Brunnen geworfen zu werden, aber Sayyadah befreite das Rotkäppchen und zückte danach ihr Handy. Sie war keine Mörderin, denn ihre Religion verbot ihr Grausamkeiten und Mord.

Die Justiz würde über Wolf und seine Nazifreunde richten …

„Ach, wie war ich erschrocken, wie war‘s so dunkel in den Händen des Wolfes“, sprach Rotkäppchen, als sie mit der Jägerin dem Tatort entflohen war.
Die Jägerin nahm sie in den Arm und drückte sie an sich.

Der Schrecken hatte nun ein Ende, und sie würde Rotkäppchen zu sich holen und ihm Schutz bieten. Als Gegenleistung würde Rotkäppchen ihr eine treue Dienerin sein

Und Fanny war dankbar dafür und diente ihrer Herrin voller Hingabe und Liebe. Es gefiel ihr, der Herrin zu dienen und so nahm sie den Glauben der Herrin an.

Sie begleitete ihre Herrin in die Moschee und fand Trost.

Ihre Herrin zeigte ihr, wie man betete und zu Gott fand … und verschleierte sie in der Öffentlichkeit, damit sie nicht das Verlangen der Männer auf sich zog.

Fanny lernte schnell eine gehorsame und gläubige Dienerin zu werden. Ihre Herrin entschied, dass sie ein besseres Leben verdient habe, welches in unter Nazis in einer Plattenbausiedlung niemals möglich sein würde und bot ihrer Sissy an, nach Katar auszuwandern. Rotkäppchen würde ihr dort als Hausmädchen dienen und es besser haben … und das Mädchen stimmte zu.

Rotkäppchen verabschiedete sich von ihrer Mutter und stand schließlich mit der Herrin am Check-In … sie übergab ihren Reisepass der Herrin … und bestieg den Flieger … in Katar zogen sich die Herrin und Fanny zunächst wegen der strengeren Bekleidungsregeln um. Fanny würd zukünftig bei öffentlichen Auftritten eine Burqua … selbst ihre Herrin trug einen Hijab.

Per Taxi fuhren Rotkäppchen und die Herrin zur Sayyadahs Residenz, wo sie ihre Sissy einließ. Sie selbst hatte den Hijab abgenommen, aber ihre Sissy würde stets einen Hijab und sogar eine Burqua tragen, wenn Männer zu Besuch waren …

Und so wurde Fanny Alias Rotkäppchen eine gehorsame und fügsame Muslima-Sissy …




Das war keine Geschichte … das war real !
eine sehr sehr schöne Geschichte und wir würden sicher gerne erfahren was die Herrin erlebt hatte und natürlich auch du…
die ausführungen zur prostition sind sehr schön, und ich würde mich sehr freuen, wenn dies eben KEINE Träume bleiben würden,…
oder wir zu einem SM-Event Was sind das für Events, und welche stehen zeitnah noch an. lg. Annemarie
- Märchen wie sie wirklich waren: Rotkäppchen
- Erziehungsbericht: Sonntag, 11.01.2026
- Whiskeytasting
- Windeln
- Schreibanregung. Wenn ich ein Sportteam gründen würde …


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