
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Fremdbestimmung und Kontrollverlust reizten mich schon immer ungemein … das fängt vielleicht mit einem schönen Keuschheitskäfig ein, zu dem meine Herrin die Schlüssel verwahrt, so dass sie meine Lust kontrolliert. Vielleicht fängt es auch damit an, dass meine Herrin die Passwörter zu meinen Social Media Accounts hat und diese damit überwachen kann … oder damit, dass sie eine Kindersicherung in meinem Handy einrichtet … ich glaube, dieses Thema ist wirklich umfassend und besitzt viele Facetten. Einige Erfahrungen durfte ich in der Vergangenheit bereits sammeln. Speziell Herrin Jutta hat großen Wert auf Kontrolle gelegt, und weil wir eine rein virtuelle D/s-Beziehung geführt hatten, war „Kontrolle“ ein sehr wichtiger Faktor, doch welche Optionen gibt es eigentlich, um die Sissy zu kontrollieren … wobei das natürlich ein heikles Thema ist, weil eine umfassende Kontrolle schon ein sehr massiver Eingriff in die Privatsphäre ist … eine Kamera im Schlafzimmer ? Oder ein GPS-Tracking ? Die Technik bietet mittlerweile sehr, sehr viele Optionen.
Wer weiß, was mich noch erwartet …
Passwortabgabe
Fanny muss der Eheherrin Zugriff auf sämtliche Profile in den sozialen Netzwerken ermöglichen … Facebook, Twitter, Instagram … die Herrin gibt neue Passwörter vor, welche die Sissy einzurichten hat. Zukünftig kann die Eheherrin jede Nachricht mitlesen, einsehen, was ihre Sissy postet, die Freundesliste bearbeiten oder auch neue Freunde annehmen, denen ich antworten müsste, wenn sie mir schreiben. Es wäre mir verboten, weitere Accounts und Profile zu erstellen. Weiterhin wäre es mir untersagt, auf Kontaktanfragen zu antworten oder neue Kontaktanfragen zu stellen.
Meine Eheherrin würde die Profile und Accounts im Blick haben … sie würde sie nicht täglich kontrollieren, weil sie wüsste, dass ich sie nicht betrügen würde, aber sie hätte ein Auge auf mein Treiben im Internet und würde ein Fehlverhalten sofort ahnden.
Kindersicherung
Eine Steigerung der Passwortabgabe wäre eine „Kindersicherung“ auf dem Handy, Tablet und oder dem Computer, die es der Herrin erlauben würde, ihr Mädchen weiter überwachen zu können. Herrin Jutta hat früher beispielsweise „Kidslox“ als Kindersicherung genutzt. Ich musste die App auf meinem Handy installieren, es dann als „Kinderhandy mit dem „Elternhandy“ von Herrin Jutta koppeln, und damit hatte sie freien Zugriff auf mein Handy.
Sie konnte mich per GPS orten, die Onlinezeiten des Mädchens festlegen und jederzeit ändern, die Einstellungen des Handys sowie meine sozialen Netzwerke überwachen. Ich hatte damals ein iphone, bei dem manche Funktionen leider nicht nutzbar waren … ansonsten hätte sie sogar meine Nachrichten mitlesen und meine Kontakte bearbeiten können. Sie hatte keinen Zugriff auf meinen PC, wobei wir auch über „Teamvier“ nachgedacht haben … umgesetzt haben wir das aber nie. Mehr Onlinezeit konnte ich beispielsweise durch das Erfüllen von Aufgaben verdienen. Ich musste der Herrin dann schreiben, dass ich diese erledigt hatte, und dann konnte sie mehr Zeit freigeben.

Vermutlich gibt es Alternativen zu Kidslox, aber generell mag ich diese Vorstellung einer strengen Handyüberwachung einfach sehr. Es soll mittlerweile Apps geben, die auch nicht wieder vom Handy gelöscht werden können, was bei Kidslox noch recht einfach möglich war, wenn man sich an den Support gewandt hat.
Kameraüberwachung
Für Herrin Jutta habe ich damals drei Überwachungskameras gekauft und dann in meinem Schlaf- und Arbeitszimmer aufgestellt. Im Arbeitszimmer habe ich eine Kamera auf und eine zweite unter meinem Schreibtisch platziert. So konnte mich die Herrin einerseits beobachten, wenn ich am Computer gearbeitet oder mit ihr geschrieben habe. Mit der Kamera unter dem Tisch konnte sie außerdem prüfen, ob ich meinen Keuschheitskäfig und/oder meine Windeln trage.
Die Kameras konnte ich über eine App einrichten und Herrin Jutta anschließend Zugriff gewähren. Sie konnte mich jederzeit beobachten oder Sequenzen auch später anschauen, da die Kamera aufzeichnete, sobald eine Bewegung von ihr registriert wurde. Über eine Sprachfunktion konnte Herrin Jutta mir Anweisungen über die Kamera geben, wobei die Tonqualität sehr schlecht war.

Sie konnte mir Aufgaben stellen, die ich dann vor der Kamera zu erfüllen hatte. Wenn ich allein zu Hause war, sollte ich eine Kamera ins Wohnzimmer stellen, so dass sie mich auch dort beobachten konnte. Neben der generellen Möglichkeit, mich über die Kameras zu kontrollieren, war es zugleich eine weitere Option, mich keusch zu halten, selbst wenn ich keinen Keuschheitskäfig angelegt hatte. Nachts sollte ich diesen gelegentlich ablegen und dennoch keusch bleiben … sie hätte es über die Kamera sonst sofort bemerkt, wenn ich mich gewichst hätte. Es war ein sehr effektives Mittel zur Kontrolle.
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