
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Liebe Mami,
du wolltest von mir wissen, wie ich mich dabei fühle, wenn die Mädchensachen meiner Pflegeschwester anziehen, was mich daran erregt und warum ich immer wieder ihre Sachen aus ihrem Zimmer „klaue“. Besteht da nicht ein recht großes Risiko, ertappt zu werden ? Und was würde passieren, wenn ich dabei ertappt werde ? … aber ich schaffe es nicht, damit aufzuhören. Es ist, wie eine Sucht. Ich kenne Sandras Trainingszeiten und weiß, wann sie nicht in ihrem Zimmer ist. Ich habe mir sogar einen Schlüssel für ihr Zimmer besorgt, damit ich hinter mir abschließen kann, wenn ich mir Sachen aussuche, die ich mit in mein Zimmer nehmen kann. Ich habe auch einen Schlüssel zu meinem Zimmer, damit ich mich einschließen kann, wenn ich ihre Mädchensachen anziehe, denn es wäre mir äußerst unangenehm, dabei ertappt zu werden. Sandra hat mich hin und wieder ertappt, wenn ich Sachen von ihr aus dem Wäschekorb genommen habe, und dann bin ich oft ein wenig hilflos gewesen und habe aggressiv reagiert oder sie beleidigt beispielsweise als „Heimkind“. Ich konnte nicht aufhören, wusste aber irgendwie auch, dass es nicht in Ordnung ist, was ich machte.
Abgesehen davon, dass es mich einfach sehr erregt, Sandra Sachen zu tragen, bin ich vielleicht auch ein bisschen in sie verliebt … sie ist hübsch … und es sind erste Rundungen an ihr zu erkennen, aber das mag ich ihr gegenüber nicht eingestehen, wo ich doch heimlich ihre Sachen anziehe und mich darin befriedige.

Vielleicht sollte Sandra mich wirklich einmal dabei ertappen … so dass ich mich nicht mehr hätte herausreden könnte … und sollte sie mich vielleicht mit ihrem Wissen erpressen und zu ihrer Sissy machen, mich zu einem „kleinen“ Mädchen umerziehen … Scham war immer ein starker Antrieb für mich … das Risiko, ertappt zu werden, gleichzeitig aber einfach der Stoff auf meiner Hau und ihr Geruch. Ich habe schließlich sogar angefangen, mich selbst zu fesseln und zu knebeln, wenn ich ihre Sachen angezogen habe. Es fühlt sich unglaublich erregend an, aber ich spüre danach auch schnell ein schlechtes Gewissen, dass ich mir ihre Sachen nehme und mich daran befriedige … welches Mädchen möchte denn so einen Freund haben ? Hört das Verlangen irgendwann auf ? Wird es weniger ? Wird es mehr ? Sehr viele Fragen beschäftigen mich zu diesem Thema, denn eigentlich habe ich so meinen ersten bewussten Orgasmus überhaupt erlebt … in Sandras Sachen. Tatsächlich wird mir erst jetzt bewusst, dass ich mich selbst befriedigt habe, denn ich habe das vorher noch nie gemacht. Allerdings empfinde ich die Mädchensachen in erster Linie an- und erregend. Ich sehe mich nicht als ein Mädchen und habe nicht das Gefühl, im falschen Körper zu stecken … es ist in erster Linie ein Fetisch, der mich sehr erregt, und die Vorstellung, dass Sandra mich dabei ertappen könnte, dass sie vielleicht Fotos von mir macht und mich dann damit erpresst … gefällt mir sehr.
Sie hinterlässt ein Foto von mir in ihren Sachen in meinem Zimmer und bittet mich zu einem Gespräch in ihr Zimmer. Es brodelt in mir … Sandra hatte einen Zettel hinterlassen, auf dem außerdem vermerkt war, dass ich hinter mir die Tür abschließen und mich vor ihr auf den Boden knien sollte … und wenn ich nicht genau das tat, wenn ich diskutieren oder ihr drohen würde, dann würde morgen die ganze Schule von meinen Vorlieben erfahren und auf dem Schulhof ein paar Bilder die Runde machen …
So kam es natürlich nicht … Sandra hat viele Jahre später einmal gesagt, dass sie gesehen hat, was ich mir ihren Sachen tue … ob das stimmt, weiß ich nicht, aber sie hat es zumindest nie gegen mich verwendet.
Meine Lust wuchs jedenfalls, und schon bald entdeckte ich, dass ihre getragenen Slips noch viel erregender als die sauberen Slips waren … verschmiert, da sie nun auch ihre Tage bekam … ich habe mir ihre Slips gelegentlich als Maske über das Gesicht gezogen und ihren Duft eingesaugt … ich habe schließlich sogar unserer Nachbarin Slips und BHs von der Wäscheleine geklaut, vielleicht weil diese Frau noch ein bisschen reizvoller war, da sie nun einmal eine erwachsene Frau war. Es blieb aber ein Fetisch … dass ich das Tragen von Damenwäsche generell einfach als schön und anregend empfinde hat sich erst danach langsam entwickelt.
Je älter Sandra wurde, desto erregender wurden ihre Sachen … plötzlich trug sie Röcke oder Kleider, auch die Unterwäsche veränderte sich von Kinderkleidung zu der Unterwäsche eines Teenagers. Die Wäsche trug ich aber weiterhin zur reinen Befriedigung. Ich habe mich abgewichst und die Kleidung schnell wieder abgelegt und mich durchaus ein wenig dafür geschämt, dass ich solche Dinge tue …

Gleichzeitig empfinde ich aber Scham und besonders das Shaming, welches die Scham auslöst als sehr reizvoll. Das fängt einfach damit an, dass ich überhaupt eine Windel tragen und benutzen soll … ich tue es ja eigentlich ohnehin, aber es wirkt noch einmal tiefer, wenn es vorgegeben wird und wenn Mami es kontrolliert, wenn ich Mami Bilder in Windeln schicken soll, Mami diese einstellt, ohne dass ich es verhindern kann. Ich mag es einfach, mich als kleines Mädchen zu zeigen und präsentiert zu werden, obwohl es mir gleichzeitig unangenehm ist, und sehr gern würde ich aber weiter gehen … aktuell kann ich mir aussuchen, wann ich im Slip zur Arbeit gehe … aber ich brauche strengere Regeln … Vorgaben, die ich auch per Bild belegen muss … Konsequenz.
Ich trage gern Mädchensachen … aber aktuell kann ich mir aussuchen, was ich zu welchem Zeitpunkt anziehe … und wenn Mami mir abends vorgibt, was ich am nächsten Tag zur Arbeit anziehen darf ? Strümpfe und Slip ohnehin … aber ich könnte Mami auch Bilder meiner Alltagskleidung schicken und sie gibt konkret vor, was ich bei der Arbeit anziehen soll … das sind dann keine Mädchensachen, aber ich würde es nicht mehr selbst entscheiden, was ich anziehe …
Im Moment bin ich vielleicht ein etwas verlorener Teenager, der eine Seite an sich entdeckt hat, die er nicht so richtig greifen kann, und Mami Runa hilft mir dabei, diese zu verstehen und mich zu ändern … ich bin ein kleines Windelmädchen und liebe es !
