
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin Fanny Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, außerdem bin ich eine wirklich begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine brave und gehorsame Ehesissy vor, so dass du ein wenig daran teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Liebe Mami,
ich merke, es geht nun wirklich los … es folgte eine weitere Aufgabe, in der ich dir schreiben soll, was mich „speziell“ an Windeln reizt, wie ich mich darin fühle und wie ich mich fühle, wenn ich sie tragen SOLL … außerdem möchtest du gern mehr über meine Grenzen wissen, wo liegen diese ? Was reizt mich ? Was traue ich mir aber noch nicht zu ? Welche Ziele könnte Mami setzen, um mich mehr zu fordern und um die Ecken aufzuweichen ?
Ich muss tatsächlich eingestehen, dass ich schon einige Dinge getan habe, die durchaus grenzwertig waren (Cutting, Atemredduktion, Aufspritzungen, Verleih, …), aber du hast es schön ausgedrückt … es ist gut, dass es Grenzen gibt, insofern ist „überwinden“ das falsche Wort … „verschieben“ trifft viel besser, und das habe ich immer wieder erlebt und bin so regelmäßig wieder einen Schritt weiter gegangen. Mich hat niemand gedrängt oder gezwungen, meistens kam ich an den Punkt, an dem ich vielleicht einfach eine neue Herausforderung brauchte, die ich dann mit der jeweiligen Herrin angegangen bin. Ich hätte vor zehn oder zwanzig Jahren nie gedacht, dass ich diese Dinge jemals mit mir hätte machen lassen, aber Schritt für Schritt hat es sich dann in diese Richtung entwickelt, und eines Tages waren dann auch NS und Windeln ein Thema …

Die ersten Erfahrungen mit Windeln habe dann im „stillen Kämmerchen“ gemacht … wie im Bild oben. Ich habe Windeln gekauft, angezogen und mich erst einmal an das Gefühl gewöhnt. Ich habe sie im Büro getragen, wenn ich allein war, und habe sie dann auch benutzt. Es war reizvoll … dennoch fehlte mir eine Herrin, die darauf bestand, dass ich die Windeln zu tragen hatte, denn so sehr es mich reizte, eine Windel zu tragen … reizte es mich einfach noch mehr, sie tragen zu müssen oder sie sogar angelegt zu bekommen und sie gegen meinen Willen tragen zu müssen. Das ist vielleicht auch ein Ziel meiner Erziehung … ich trage die Windel gern und freiwillig, aber ich trage sie eben zeitlich begrenzt und dann, wenn es möglich ist.
Es wäre für mich auf jeden Fall ein Ziel, die Windel auch einmal zu tragen, wenn es „unangenehm“ ist, vielleicht bei einem Teamevent meiner Handballdamen oder zu einem Handballspiel … und es wäre ein Ziel, einmal über längere Zeit 24/7 Windeln zu tragen, wenn ich im Sommer sturmfreie Bude habe oder über ein Wochenende bei Mami, wo dann ein konsequentes Toilettenverbot bestehen würde …
Die erste Person, mit der ich Erfahrungen zum Thema „Windeln“ sammeln durfte, war Herrin Anna, die in der Pflege tätig war und wenig Berührungsängste mit dem Thema hatte. Sie hatte erfragt, was mich alles beschäftigen würde, und ich hatte NS und Windeln dabei erwähnt … ich hatte bereits gelegentlich Windeln gekauft und getragen, aber einfach nicht die passende Windel gefunden, bis ich dann die Crinklz entdeckte und sehr zufrieden damit war. Ich habe die Windeln anfangs zu Hause getragen und ausprobiert … Herrin Anna verlangte dann eines Tages, dass ich zum nächsten Besuch Windeln mitbringen sollte, und das tat ich. Sie legte mir die Windel dann an … eine verkehrte herum (Vorderseite hinten und Hinterseite vorn), damit ich nicht so leicht meine Hand in die Windel stecken konnte, eine zweite richtig herum. Allein die Sorgfalt und Gründlichkeit, mit der sie mich in die Windel steckte, zeigte mir schon, dass es ihr Gefühl. Bei Herrin Anna war es in erster Linie der weitere Kontrollverlust, der sie antrieb … sie hielt mich nicht nur keusch und formte mich zu einem Mädchen … selbst den Toilettengang hatte ich zu erbitten, und mit der Windel wurde dieser überflüssig, so dass ich arbeiten konnte und es eine Pause erst gab, wenn die Windel gewechselt werden musste.
Ich hatte zwischenzeitlich eine Mami, die mir tatsächlich einen Tag als „Baby“ ermöglicht hat … wir haben uns eine Weile geschrieben und ich habe sie dann auch recht schnell besuchen dürfen. Sie hatte tatsächlich ein Bad für mich vorbereitet mit Spielsachen in der Badewanne. Sie hat mich eingeseift, meine Haare gewaschen und das alles unglaublich liebevoll getan. Sie hat mich nach dem Bad abgetrocknet, eine frische Windel angelegt und mir hübsche Sachen angezogen. Sie hat mich aus einem Gläschen gefüttert und mit mir auf dem Sofa gekuschelt, und ich schließlich ihre Finger in meinem Schritt spürte. Ich habe es an dem Tag zugelassen, aber es passt für mich einfach nicht. Ich bin kein Baby, dass nicht sprechen kann, das auf dem Boden krabbelt und aus dem Gläschen gefüttert wird. Es war insofern eine schöne Erfahrung, die mir aber gezeigt hat, dass dies nicht mein Weg ist.
Herrin Anna hatte mich allerdings tatsächlich irgendwie auf Windeln konditioniert, denn seitdem sind Windeln in jeder D/s-Beziehung ein Thema, auch wenn mir klar war, dass ich lediglich die „Windeln“ mag, ich aber kein Adult Baby bin, weil selbst bei Windeln „Lust“ und „Erregung“ doch eine große Rolle für mich spielen, was ich bei einem Baby eher unpassend fände. Ich habe ich schon damals immer als eine Sissy gesehen, die in Windeln „gezwungen“ wird, um so „klein“ gehalten zu werden, und das gefällt mir auch sehr … Baby sein wäre für mich mehr eine Strafe, weil ich vielleicht „zickig“ war und mich wie ein Baby benommen habe, so dass Mami mich dann einfach auch eine Weile wie ein kleines Baby behandelt. Bei Anna sollte ich eines Tages Windeln besorgen, nachdem sie herausgefunden hatte, dass ich sehr stark auf NS und Windeln reagiere. Das sie aus der Pflege kam, hatte sie wenig Berührungsängste damit und kannte sich gut mit der Thematik aus. Ich sollte zu einem Treffen Windeln mitbringen, die sie mir dann auch persönlich anlegte … verkehrt herum, weil die Hinterseite höher ist und es damit schwieriger war, die Hand in die Windel zu schieben, auch wenn ich das niemals gewagt hätte. Sie zog mir eine zweite Windel richtig herum an, so dass ich direkt ein sehr dickes Paket trug und damit gleichzeitig keusch gehalten wurde. Anna erklärte mir, dass ich bei ihr zukünftig immer eine Windel zu tragen hätte, weil ein Toilettengang einfach nur Zeit kosten würde, in der ich mich ja auch nützlich machen könnte. Als ihre Sissy würde es mir außerdem nicht zustehen, dieselbe Toilette wie sie zu benutzen. Ich konnte nichts dagegen sagen und musste es hinnehmen, so dass die Windeln ein regelmäßiger Begleiter wurden. Anfangs habe ich sie nur getragen, wenn ich bei Anna war. Später sollte ich sie auch zu Hause tragen, musste ihr Fotos schicken. Ich musste sie gelegentlich auch bei der Arbeit oder im sozialen Umfeld tragen und ihr Bilder schicken … zudem hatte sie meinen Standort getrackt und hätte sich auch jederzeit persönlich davon überzeugen können, ob ich mich an ihre Vorgaben hielt. Sie hat die Windeln zu einem „Thema“ gemacht, mich tatsächlich auf Windeln konditioniert, so dass ich sie bis heute trage, unabhängig davon, ob ich eine Herrin habe oder nicht. Ich liebe sie einfach und brauche sie in gewisser Weise wirklich … nicht, weil ich mich sonst einnässe, sondern weil sie ein Teil von mir sind … und als Pia jetzt noch einmal deutlich stärker ! Jetzt bin ich wirklich das „kleine“ Mädchen oder werde zu einem solchen erzogen, so dass die Windeln eine noch größere Bedeutung bekommen werden. Ale Windelmädchen werde ich sie dauerhaft tragen, wann immer es möglich ist … und genau da werden auch die Grenzen liegen, die man verschieben kann. Wo kann ich die Windeln tragen und wo gibt es Grenzen für mich ? Das werden wir herausfinden und diese Grenzen verschieben … darf ich dir einen Traum verraten ? Ich mache mit Mami einen Spaziergang durch einen Park oder einen Zoo, bei dem ich Windeln trage und diese werden dann im Park oder Zoo auch einmal gewechselt … aber erst einmal weiter zu meinen Vorerfahrungen …
Es gab noch ein paar virtuelle Kontakte zu dominanten Damen, bei denen ich die Windeln ebenfalls zu tragen hatte, weil es einfach demütigend und erniedrigend war. In der Regel hatte ich Windeln zu tragen und das mit Bildern zu belegen. Bei Herrin Sirkit war es dann so, dass ich mehrere Windeln bestellt hatte und sie, so wie Mami jetzt auch, täglich geschrieben hat, welche Windel ich tragen sollte. Teilweise hatte ich vier verschieden Windeln zur Auswahl, so dass ein Mogeln unmöglich war.

… aber auch hier standen die Windeln nicht wirklich im Vordergrund, wenngleich ich sie teilweise sogar 24/7 getragen habe. Herrin Sirkit hat einfach mich zur Sissy erzogen und nicht zu ihrem Windelmädchen. Die Windeln waren dabei ein Mittel, das diese Erziehung unterstützt hat, weil ich Windeln nun einmal liebe.
Damit aber zu meiner eigentlichen Hausaufgabe: wie fühle ich mich, wenn ich die Windel anziehe und trage, was empfinde ich, wenn ich mich schließlich einnässe und in einer dicken, nassen Windel aufwache. Was löst sie in mir aus ?
Tatsächlich habe ich noch immer ein leichtes Kribbeln im Bauch, wenn ich mir die Windel anziehe. Es ist ein bisschen wie „etwas Verbotenes“ tun, einfach der Reiz, es dennoch zu tun. Ich empfinde Erregung dabei, wenn ich Klebestreifen auf den Stoff drücke, so dass die Windel nicht mehr verrutschen kann. Ich nehme in der Regel Plastikwindeln, weil sich die besonders schön anfühlen, und oft streiche ich mir auch über den Schritt, wenn ich die Windel angelegt habe und genieße die Lust, die dann meinen Körper durchfließt. Insofern mag ich es natürlich sehr, zu der Windel noch meinen Keuschheitskäfig zu tragen, der die Erregung ausbremst und gleichzeitig wieder verstärkt. Windeln habe ich in den letzten Jahren immer schon getragen, aber es hat noch einmal einen viel größeren Reiz, wenn Mami es von mir verlangt, wenn ich sie nicht mehr allein aus eigenem Antrieb trage, weil ich Fremdbestimmung und Kontrollverlust unglaublich erregend finde. Das geht los mit der Vorgabe, was ich anziehen soll, mit dem Windelzwang, natürlich mit dem Keuschheitskäfig, und das kann sicherlich noch viel weiter gehen, wenn du auch in anderen Bereichen später Vorgaben machst, was die kleine Pia darf und tun soll. Das sind beispielsweise die Kameras im Arbeits- und Schlafzimmer, auf die du zugreifen kannst, über die du „heimlich“ Bilder von mir machen kannst, die du gern auch posten darfst. Ich habe genug Vertrauen zu die, dass du nur Bilder einstellst, mit denen ich einverstanden wäre. Ich bin mir sicher, dass du schon recht gut weißt, wo meine Grenzen im Bereich „Exposure“ liegen … dennoch mag ich die Vorstellung, dass du jederzeit, Bilder von mir posten kannst und ich keine Kontrolle mehr darüber habe, sehr. Da kommen wir dann auch langsam an meine ersten Grenzen. So sehr ich Exposure eben mag, so sehr fürchte ich sie wieder. Ich bin beispielsweise bisher zweimal als Sissy auf einer SM-Party gewesen, wo ich mich noch recht gut gefühlt habe … Herrin Anna hat damals nach kurzer Zeit aber beispielsweise darauf bestanden, dass ich bereits vollständig als Sissy bei ihr zu erscheinen habe. Ich musste mich also zu Hause oder unterwegs zurecht machen und bereits komplett en-femme vom Auto zu ihrer Wohnung gehen. Je nachdem, wo ich einen Parkplatz bekommen habe, war das durchaus ein hoher Nervenkitzel für mich. Es reizt mich aber, wieder rausgehen zu müssen … einen nächtlichen Spaziergang vielleicht … Outdoorbilder schießen oder vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt Mami ganz real treffen und mit ihr vor die Tür gehen, um vielleicht ein Eis zu essen oder einen Tierpark zu besuchen oder ins Kino zu gehen. Bilder fallen mir recht leicht, und mit Make-Up gebe ich auch gern Fotos mit Gesicht frei, aber wirklich rausgehen fällt Pia ziemlich schwer.

Früher … ein erster Schritt von Pia vor die (Keller-)tür …

Zukunft … Pia muss auch draußen spielen gehen und Mami Bilder davon schicken …
Eine weitere Grenze ist bisher das „große“ Geschäft gewesen. Einerseits geht das auf keinen Fall, wenn meine Frau zu Hause ist. Ich glaube, das würde das Fass zum Überlaufen bringen. Andererseits muss ich mich da tatsächlich erst selbst einmal überwinden … nicht nur „groß“ in die Windel zu machen und sie dann auch noch eine Weile zu tragen. Ich habe mir tatsächlich schon selbst einmal einen Einlauf gelegt und so in die Windel gemacht, aber einfach so in die Windel habe ich das bisher noch nicht getan und hoffe, dass Mami mich dazu bringt. Insofern stelle ich in meinen Kalender auch immer ein, wann ich allein bin und es tun könnte. Ich sage dir auch vorher immer noch einmal Bescheid, und Mami kann mir dann die Benutzung der Toilette auch einmal ganz verbieten. Ausnahmen sind hier wieder Arbeit oder andere Verpflichtungen, bei denen das nicht möglich ist.
Ich mag ansonsten noch ein intensives Shaming, also beschämenden Situationen ausgesetzt werden, also beispielsweise Mami jederzeit informieren müssen, wenn ich mich eingenässt habe (oder es jedes Mal posten zu müssen, falls Mami schon schläft). Mami berichten zu müssen, wenn ich „groß“ in die Windel gemacht habe oder sogar vor der Kamera in die Windel machen zu müssen, so dass Mami dabei zusehen und es anschließend posten kann. Ich habe mir für Herrin Sirkit damals sogar einen Einlauf mit einer Mischung aus ihrer und meiner Pisse machen sollen. Ich bin insofern in vielen Bereichen durchaus schon recht weit gegangen, aber ich liebe es einfach, gehorchen zu müssen und für Mami Dinge zu tun, bei denen ich wirklich an meine Grenzen komme. Ich freue mich insofern sehr auf die Tage, an denen ich allein zu Hause bin, also wenn meine Frau auf bald Klassenfahrt und im Urlaub ist, weil da noch sehr viel mehr möglich sein wird und ich nach der Arbeit 24/7 dein kleines Mädchen sein kann. Immer wenn ich bisher die Möglichkeit dazu hatte, bin ich ein bisschen „bequem“ geworden und habe mich dann doch nur abends zurecht gemacht oder doch die Toilette benutzt, und ich würde es dieses Mal gern konsequent umsetzen.
Ich hoffe, du bist mit meiner Hausaufgabe zufrieden und sie beantwortet dir ein paar deiner Fragen. Ansonsten schreibe ich beim nächsten Mal gern noch etwas mehr. Ich bin sehr glücklich, dein kleines Mädchen geworden zu sein und möchte diesen Weg noch sehr lange weitergehen. Ich habe im Moment einfach wirklich das Gefühl, dass ich mich in die richtige Richtung bewege.
Vielen Dank dafür, liebe Mami
Deine
Pia-Marie

Gute Nacht
ooooh soooo Schön und du hast solchen Glück ich bin sehr neidisch
Hallo Fanny, wäre es möglich, ein Windetraining zu bekommen? Viele Grüße Jens
Hallo Fanny, ich möchte gerne zum Windeltraining. Wäre es möglich? Viele Grüße Jens
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